Archiv für die Kategorie „OnScreen Schutzfolien“
Marktforschungsunternehmen haben in der vorigen Woche neue Prognosen zum Verkauf von Tablets und Netbooks veröffentlicht. So sollen in diesem Jahr etwa 60 Millionen Netbooks abgesetzt werden, was sich in den nächsten drei Jahren nochmals verdoppeln soll. Eine Abschwächung des Booms sehen die Marktforscher also erst ab 2014. Somit haben die Netbooks bei etwa 20% Anteil am Notebook-Markt anscheinend eine Sättigung erreicht.
Die iPad-Verkäufe werden auf 12,9 Millionen Stück in diesem Jahr geschätzt. Diese Zahl wird sich auf rund 50,4 Millionen in 2012 erhöhen. Nach eigenen Angaben hat Apple in den ersten drei Monaten seit Verkaufsstart 3,2 Millionen iPads verkauft. Andere Hersteller sind in der Kategorie der Multimedia Tablets derzeit noch nicht berücksichtigt, da Produkte wie Archos 7, Joojoo, WeTab oder 1&1 Smartpad nur in geringen Stückzahlen verkauft werden oder noch gar nicht erhältlich sind.
Netbook-Käufer sehen anscheinend nicht nur die Portabilität als Vorteil, sondern wollen ganz einfach ein kleines Windows-Notebook. Daher hatten z.B. Acer und Asus ihre Linux-Modelle schnell wieder aus dem Programm genommen und durch Windows ersetzt. Auch dürfte der Preis eine Rolle spielen. Von Kannibalisierung unter den einzelnen Sparten könne keine Rede sein, da die Eigenschaften von Netbooks, Tablets und auch Smartphones sehr unterschiedlich seien und der Kunde von dem Angebot vielfältiger Produkte profitiere.
Erstmals hatte Research in Motion (RIM) auf seinem diesjährigen Wireless Enterprise Symposium eine Vorschau auf Version 6.0 des BlackBerry-Betriebssystems gegeben. In einem zweiten Promo-Video legt das Unternehmen jetzt nach.
In dem Clip stellt der kanadische Hersteller die tiefer integrierten Social-Media-Features vor. Dabei werden Nachrichten per Facebook, Twitter oder etwa auch Mails in einer Messaging-Box organisiert. Zudem gewährt das Video einen Einblick in die Suchfunktion und das Musik-Menü. Zu den weiteren Neuerungen des OS 6.0 zählt auch ein verbesserter Web-Browser. Er versteht inzwischen allgemein übliche Multi-Touch-Gesten, etwa zum Vergrößern von Webseiten. Bislang sorgte RIM bei der Fingerbedienung nicht besonders für Begeisterung, auch wenn der Storm2 gute Ansätze lieferte. Außerdem soll das für diesen Sommer angekündigte Betriebssystem eine globale Suche und kontextabhängige Popup-Menüs bieten.
Noch im Herbst will RIM die sechste Version des BlackBerry OS ausrollen und pünktlich zum Weihnachtsgeschäft das erste Endgerät mit der Plattform ausliefern, das vermutlich der Storm3 sein wird.
Nachdem Konkurrent Samsung angekündigt hatte im Herbst mit dem Galaxy Tab ein Tablet auf den Markt bringen, gab der südkoreanische Elektronikkonzern LG Electronics nun bekannt, im vierten Quartal 2010 ein eigenes Tablet auf den Markt zu bringen. Als Betriebssystem kommt Googles Android zum Einsatz, weitere Details verriet LG nicht.
Welche Version von Googles Betriebssystem dafür eingesetzt wird ist aber noch nicht klar. Preise und weitere Ausstattungsdetails wurden zudem noch nicht bekannt gegeben. Laut den eigenen Angaben von LG soll der Tablet-PC von Haus aus aber “beste Spezifikationen” mitbringen und sich so problemlos in den noch jungen Tablet-Markt integrieren.
Anfang Juni hatte LG auf der Computex ein Tablet mit Windows 7 votgestellt. Ob dieses Projekt durch das Android-Tablet ersetzt oder weiterverfolgt wird, ist offen. Nur bei den kleineren Touch-Geräten bekräftigt LG seine Treue zu Microsoft – so will LG weiterhin einige seiner künftigen Smartphones mit Windows Phone 7 ausstatten. Android-Smartphones hat LG ebenfalls im Programm.
Smartphones und Tablet-PC´s machen MP3-Playern das Leben zunehmend schwer – ein Trend, der sich in Zukunft fortsetzen wird. Seit 2005 schrumpft laut dem IT-Branchenverband Bitkom der Absatz von MP3-Playern. So wird im laufenden Jahr 2010 in Deutschland ein Rückgang um 17 Prozent auf 5,7 Millionen Stück erwartet. Der Umsatz sackt demnach im Vergleich zu 2009 sogar um 21 Prozent ab. In Europa ist Großbritannien der umsatzstärkste Markt, wo im Schnitt teurere Gerät beliebt sind. Auch hier wird ein ein Rückgang um 20 Prozent prognostiziert.
Die Ursache für den Nachfrageschwund sieht der Bitkom neben einer gewissen Marktsättigung vor allem darin, dass immer mehr andere Geräte auch MP3-Dateien und andere digitale Musikformate abspielen können. So ist in den meisten Smartphones ein MP3-Player integriert. Und auch die neuen Tablet-PC´s spielen MP3-Dateien ab. Mit deren zunehmender Verbreitung dürften die Schwierigkeiten für den Absatz reiner MP3-Player noch weiter zunehmen.
Schutzfolien für Ihren MP3-Player und deren Konkurrenzgeräte wie PDA und Smartphone finden Sie wie gewohnt in unserem Schutzfolien Online-Shop.
Gehören Sie zu den Leuten, die man bei kalten Temperaturen nicht so schnell vom Ofen oder der Heizung weglocken kann?
Dann überwinden Sie doch einfach mal den inneren Schweinehund und machen Sie mit der ganzen Familie oder mit Freunden eine Wanderung. So sind Sie an der frischen Luft und erleben die Landschaft einmal ganz anders. Wenn ich mich selbst erst einmal dazu überwunden habe, in die Kälte hinauszugehen, genieße ich es, die frische Winterluft einzuatmen und mich zu bewegen. Unter der Woche sitze ich wie Sie vielleicht auch die meiste Zeit auf meinem Schreibtischstuhl. Da tut Bewegung in freier Natur gut, entspannt und lenkt von den kleinen oder größeren Problemen des Alltags ab.
Ganz gleich, ob Sie nun in der Stadt oder auf dem Land wohnen, bestimmt gibt es auch in Ihrer Nähe ein gut ausgebautes Netz von Wanderwegen. Für die Routenplanung können Sie bei den örtlichen Tourismus-Büros entsprechendes Kartenmaterial besorgen. Mit den Karten auf Papier und Ihrem Navigationsgerät können Sie dann eine Strecke planen, bei der
jeder – Kinder und Erwachsene – auf seine Kosten kommt.
Damit die Zeit unterwegs wie im Flug vergeht, könnten Sie interessante Sehenswürdigkeiten anschauen. Wenn Sie eine Route aussuchen, für die Sie mehrere Stunden, einen ganzen Vormittag oder vielleicht sogar einen ganzen Tag brauchen, sollten Sie genügend Rastplätze zur Erholung einplanen. Ich selbst finde es immer sehr schön, gemeinsam nach der Hälfte der Strecke zum Aufwärmen in ein Lokal einzukehren und dort vielleicht gleich zu Mittag zu Essen.
Unterwegs Ihr Navi dabei zu haben, kann bestimmt nicht schaden: Wenn einmal gerade kein Hinweisschild in der Nähe ist, wissen Sie immer ganz genau, wo Sie sich gerade befinden, wie viele Kilometer Sie zurückgelegt haben und welche Strecke noch vor Ihnen liegt.
Während Ihrer Schneewanderung sollten Sie dabei aber nicht nur sich selbst, sondern auch Ihr Navigationsgerät gegen Wind und Wetter schützen. Wenn Sie auf das Display Ihres Navis eine OnScreen Displayschutzfolie kleben, bleibt es immer frei von Kratzern und ist garantiert auch für die nächste Wanderung – ob bei Schnee und Kälte oder brütender Hitze – jederzeit einsatzbereit.

Besonders für teure Multimedia Geräte ist eine Displayschutzfolie durchaus eine lohnende Investition.
Mittlerweile nervt mich dieses Gehabe von einigen schon: überall diese ängstlichen Nutzer von Handys, Smartphones oder Navigeräten, die auf das Display eine Schutzfolie montiert haben, um nur ja kein klitzekleines Kratzerchen zu bekommen und dann noch eine extra Tasche haben, in der es das mobile Gerät im Winter warm und im Sommer kühl hat!
Letztens habe ich das sogar auch schon auf Notebooks und den neuen Netbooks, die manche ja wirklich immer und überall dabei haben müssen, um im Cafe angeben zu können, wie toll sie sind, gesehen. Ja, sogar da montieren die solche Schutzfolien drauf, damit sie auch in der prallen Sonne daran arbeiten können, wenn andere im See baden oder sich einfach nur in Ruhe sonnen wollen…
Diese Tech-Nerds, die ja gar keine sind! Die wahren Könner arbeiten immer zu Hause an ihrem mit den aktuellsten Komponenten getuntem Rechner mit 2-3 Monitoren, für die garantiert kein Displayschutz notwendig ist! Und wenn die doch mal mobil einen Rechner brauchen, dann wird der dort genutzt, wo es nötig ist, ganz egal ob der Schrammen und Kratzer bekommt! Früher war das in vornehmen Kreisen gang und gebe, der sogenannte “Schmiß”. Da war man stolz drauf, wenn man vom Verein oder Club mit einer Schramme nach Hause kam und dann für immer eine Narbe hatte…
Echt, du meine Güte, wenn das Ding dann irgendwann doch mal den Geist aufgibt oder neudeutsch “kaputt” geht oder einfach nicht mehr schön genug aussieht, ist doch ganz egal! Ich kaufe mir sowieso alle 6 Monate was neues, weil ich das alte Ding dann immer leid bin…
Pro oder Contra Schutzfolien auf mobilen Geräten? Effektiv zum Werterhalt während der Nutzung oder einfach “nur” überflüssig? Was denken Sie?
Seit gestern ist das Smartphone Palm Pre in den Shops des Mobilfunk-Providers O2, aber auch beim Mobilfunk-Discounter Simyo erhältlich.
Die Markteinführung des Palm Pre wurde mit Spannung erwartet, da das Smartphone als ernst zu nehmender Konkurrent zu Apples iPhone gilt. Wie der News-Ticker Golem.de meldet, kommt auf dem Smartphone als Betriebssystem das neu von Palm entwickelte WebOS zum Einsatz. Bedienen lässt sich das Palm Pre wahlweise über einen Touch-Screen oder eine hochkant ausklappbare QWERTZ-Tastatur. Bislang soll das Palm Pre das einzige Mobiltelefon seiner Art sein, bei dem die tastatur nicht seitlich, sondern hochkant ausgeklappt wird. Somit ist mehr Platz für das Display vorhanden, das mit einer individuell zuschneidbaren OnScreen® Displayschutzfolie vor Kratzern bewahrt werden kann.
Bedienung
Das neue Betriebssystem soll echtes Multi-Tasking erlauben. Instant Messaging und kurzmitteilungen sollen in einer Applikation genutzt werden können. Zum Bedienkomfort des neuen Betriebssystems zählen auch eine umfangreiche Suchfunktion sowie der intelligente Synchronisierungsdienst Synergy. Mit diesem sollen sich vor allem der Kalender sowie das Adressbuch aktualisieren lassen. Über das Netzwerkmenü ist es möglich, die WLAN- und Bluethooth-Funktionen schnell ein- bzw. auszuschalten oder den Flugzeugmodus zu aktivieren.
Installierte Software
Auf dem Palm Pre sind ein Web-Browser, ein E-Mail-Client die bereits erwähnte Applikation für Kurzmitteilungen und Instant-Messaging, ein Musikplayer, ein Youtube-Client, ein Videoplayer, Anzeigeprogramme für PDF- und Office-Dokumente sowie eine Anwendung für Google Maps vorinstalliert. Über den als „App Catalog“ bezeichneten Palm Online-Shop können Nutzer des Palm Pre weitere Software hinzukaufen. Der Shop befindet sich jedoch noch im Beta-Test. Die Anzahl der angebotenen Programme soll weit unter der bislang für Apples iPhone verfügbare Software-Produkte liegen.
Geräte ohne SIM-Lock
Im Gegensatz zum Apple iPhone, das bei T-Mobile mit Vertrag erworben werden kann, soll dem Teltarif-Newsletter zufolge das Palm Pre bei O2 ohne Mobilfunkvertrag erhältlich sein. Generell sei bei den von O2 und Simyo vertriebenen Geräten kein SIM-Lock vorhanden. Das Smartphone lässt sich also uneingeschränkt auch mit SIM-Karten anderer Provider nutzen. Den Zugang zur mobilen Nutzung des Internets könne man jedoch nicht manuell konfigurieren, doch seien laut Auskunft der Palm-Pressestelle die Einstellungen für alle gängigen Anbieter auf den Geräten gespeichert. Das Palm Pre ist bei Simyo für 495 und bei O2 für 481 Euro erhältlich. Zwar kann man hierzulande das Apple iPhone bei entsprechenden Importeuren auch ohne SIM-Lock und Mobilfunk-Vertrag erwerben, doch muss man dann bis zu 1000 Euro berappen.

Kein Chocolate Handy aber trotzdem ein tolles LG Produkt, das KM900
Mit dem BL20 hat LG den Nachfolger seines Chocolate-Handys vorgestellt. Dabei handelt es sich um ein Mobiltelefon, das HSDPA-fähig ist, mit einer 5-Megapixel-Kamera ausgestattet ist und zur Datenspeicherung Micro-SD-Karten nutzt.
Aussehen und Bedienung
Wie sein Vorgänger, so steckt auch das BL20 in einem schwarzen Gehäuse. Auch beim BL20 lässt sich wie beim Vorgängermodell die Tastatur herausschieben. Bei eingeschobener Telefontastatur lässt sich das Handy über rot leuchtende Sensortasten bedienen. Diese befinden sich unterhalb des Displays. Im Unterschied zum Vorgängermodell besitzt das BL20 an der Seite weitere Sensortasten zur Einstellung der Lautstärke und Veränderung des Zooms der eingebauten Megapixel-Kamera.
Weitere Ausstattungsmerkmale
Bei einer Größe von 2,4 Zoll und einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln sind auf dem Display des BL20 bis zu 262.144 Farben darstellbar. Um das Display vor Kratzern zu schützen, lässt es sich mit einer speziell für das Handy zuschneidbaren Displayschutzfolie bekleben.
Zum schnellen Auffinden häufig genutzter Funktionen kann man auf dem Startbildschirm Widgets ablegen. Mit der 5-Megapixel-Kamera, die mit einem Autofokus, Blitzlicht und 9fachem Digitalzoom ausgestattet ist, kann man Fotos machen, aber auch Videos mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln aufnehmen.
Das Handy misst 106,9 x 50,8 x 12,3 mm . Im internen Speicher finden 130 MByte Platz. Mit einer Micro-SD-Karte lässt sich dieser jedoch auf 8 MByte erweitern. Für die Wiedergabe von Musik kann der eingebaute Player genutzt werden. Ebenfalls an Bord befindet sich ein UKW-Radio.
Netzzugang
Zum Surfen im Internet hat LG dem BL20 einen vollwertigen Inter-Netbrowser spendiert. Mails lassen sich mit einem E-Mail-Client abrufen. Das BL20 unterstützt alle vier GSM-Netze. Der Netzzugang des HSDPA-Handys erfolgt per GPRS bzw. Edge. Nach Bluethoot 2.1 kann man per A2DP-Profil Musik in Stereo übertragen.
Sprechzeit
Nach Herstellerangaben erlaubt der eingebaute Akku eine Sprechzeit von vier Stunden. Unklar ist jedoch, ob sich dieser Wert auf das GSM- oder UMTS-Netz bezieht. Den Bereitschaftsmodus gibt LG mit 11 Tagen an. Das BL20, dass mit Akku 219 Gramm wiegt, soll im Oktober dieses Jahres auf den Markt kommen und ohne Mobilfunkvertrag zu einem Preis von 270 Euro erhältlich sein.
Viele Menschen besitzten einen PDA (Personal Digital Assistant) oder ein Smartphone. Das sind tolle Geräte mit vielen unterschiedlichen und hochmodernen Funktionen. Nur telefoniert wird schon lange nicht mehr. In jeder freien Minute wird mit dem “multi Phone” im Internet gesurft, eine E-Mail geschrieben oder ein neuer Song heruntergeladen. Die Funktionen sind endlos. Doch das besondere Gerät sollte auch entsprechend gepflegt werden. Zwar hat ein neues technisches Gerät mittlerweile nur noch eine Lebensdauer von wenigen monaten jedoch sollte trotzdem darauf geachtet werden. Mit Displayschutzfolien verhindern Sie Kratzer auf dem hochempfindlichen Display und unschöne Flecken.
Nachdem vor kurzem der Handy-Stadtplandienst für Blackberry-Geräte erschienen ist, können nun auch iPhone-Besitzer den Offline-Stadtplan auf ihrem mobilen Begleiter verwenden. Seit langem gibt es den Handy-Stadtplandienst von envi.con bereits für Geräte mit PalmOS, Windows Mobile und Symbian S60; nun können sich auch iPhone Nutzer daran erfreuen. Praktisch daran ist, dass im Unterschied zum vorinstallierten Google Maps die Kartendaten beim Handy-Stadtplandienst sich im iPhone-Speicher befinden, so dass die Software keine Internetverbindung benötigt. Der Handy-Stadtplandienst zeigt alle Bus- sowie Straßenbahnhaltestellen und erleichtert damit die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Die Software verwendet den GPS-Empfänger im iPhone, um die aktuelle Position auf der Karte anzuzeigen.
Der Handy-Stadtplandienst für das iPhone und den iPod touch gibt es über den App Store zum Einführungspreis von 7,99 Euro pro Karte. Zum Start stehen unter anderem Pläne von Berlin, Dresden, Düsseldorf sowie der bayrischen Hauptstadt München zur Verfügung.
Damit ihnen ihr iPhone nicht nur den Weg weist, sondern auch perfekte Sicht sowie Schutz bei Wind und Wetter ermöglicht, bietet die Danto GmbH hochqualitative iPhone Displayschutzfolien. Die in Oberbayern gefertigten Schutzfolien sind günstig zu erwerben, haben gleichzeitig jedoch höchste Qualität und schützen ihr Smartphone in höchster Weise.



