Immer häufiger werden Smartphones während der Arbeit genutzt. Wer ein solches Handy zur Verfügung gestellt bekommt, bedenkt mitunter nicht, dass er unter Umständen in Haftung genommen werden kann. Daher ist es ratsam, über Regelungen in Bezug auf die Nutzung von Smartphones Bescheid zu wissen. Es geht hier beispielsweise um den Verlust des Handys, das vom Mitarbeiter nur unter zwei Voraussetzungen ersetzt werden muss. Es handelt sich dabei um den Vorsatz oder um die Erfüllung der groben Fahrlässigkeit. Liegt nur eine leichte Fahrlässigkeit vor, braucht das Smartphone vom Mitarbeiter nicht ersetzt zu werden. Bei einer mittleren Fahrlässigkeit kann es dazu kommen, dass der Mitarbeiter das Handy zu einem Teil ersetzen muss.
Gravierender können sich Schäden auswirken, die dadurch entstehen, dass z.B. eine App virenverseucht war. Dadurch kann beispielsweise die Arbeit des Firmenservers verlangsamt werden. Noch gravierender wird es, wenn dadurch Firmeninterna in die falschen Hände geraten. Dieser Fall ist differenziert zu betrachten, wie jetzt verdeutlicht wurde. Waren technische Sicherheitsmaßnahmen nur unzureichend ausgeführt worden, so steht hier der Arbeitgeber in der Verantwortung. Sind jedoch Sicherungen vorhanden und werden sie vom Mitarbeiter nicht verantwortungsvoll genutzt, dann steht der Mitarbeiter in der Verantwortung.
Kompliziert wird es bei Nutzung im privaten sowie im beruflichen Bereich. Das schlimmste, was bei einem Schaden während der unerlaubten privaten Nutzung die Folge sein kann, ist die Kündigung. Auch eine Forderung nach Schadensersatz kann an den Mitarbeiter herangetragen werden. Wenn jedoch auch eine Privatnutzung erlaubt ist, kann immer noch das Verhalten des Mitarbeiters bei der Nutzung des Handys die Teilschuld beinhalten.
Nicht unproblematisch ist außerdem die Speicherung von Daten auf dem Handy. Bei einer gemischten Nutzung können sich hier Daten vermischen und so inmitten wichtiger Dokumente auf den Server des Arbeitgebers gelangen. Daher sollte im Umgang mit dem Smartphone vom Arbeitgeber stets Sorgfalt, beispielsweise im Hinblick auf Fotos, walten.
Das Telefonieren via Prepaid wird in Deutschland immer beliebter. Aber was genau ist “Prepaid”? – eine Frage vieler Handy-Neulinge. Das Ganze stellt eine Alternative zu den Mobilfunk-Verträgen mit normalerweise 24 Monaten Mindestlaufzeit dar. Der aus dem englischen eingedeutschte Begriff “Prepaidkarte” beschreibt bereits den wesentlichen Unterschied: mit Prepaid werden die Telefonkosten nicht nachträglich in Rechnung gestellt, sondern bereits im Voraus bezahlt. Außerdem wird oftmals keine monatliche Grundgebühr fällig, woraus sich der größte Vorteil ergibt – die Kostenkontrolle.
Schon seit 2005 erscheinen immer wieder neue Prepaid-Anbieter auf dem deutschen Mobilfunkmarkt. Als einer der ersten wirklichen Discounter auf diesem Gebiet ging im Oktober 2004 Tchibo an den Start und verkaufte innerhalb von zwei Tagen über 20.000 Prepaid-Pakete. Gründe für die auch dieser Tage ständig steigende Beliebtheit von Prepaid-Angeboten mögen nicht nur die oftmals unkomplizierten Rahmenbedingungen sein wie keine Grundgebühr, Vertragslaufzeit und das einfache Aufladen über Karten, Einzug etc., sondern in letzter Zeit auch die scheinbar immer günstiger werdenden Tarif-Angebote von immer öfter auch Discount-Anbietern wie Fonic, dsicoTel, Tchibo, Blau und auch Klarmobil. So ist z.B. die günstige Klarmobil Prepaidkarte und Klarmobil selbst der erste Mobilfunk Discounter, der mit dem TÜV-Siegel ausgezeichnet wurde.
Ein Ende der Prepaid-Angebote ist derzeit nicht in Sicht zumal durch die Einheitspreise bei derartigen Angeboten die Tarife übersichtlicher und vergleichsweise günstig wurden. So ist natürlich auch Deutschlands größter Telefonanbieter Telekom vergleichsweise früh auf den Zug aufgesprungen und bot mit seiner Tochterfirma Congstar günstige Handy- und Prepaidtarife an. Wer also nicht 20 Stunden pro Tag telefoniert und dem die Kostenkontrolle mit der wichtigste Punkt beim Handy-Telefonieren ist, kommt um eine Prepaidkarte nicht herum.

Quelle: wetab.mobi
Die Markteinführung des WeTab, dem langerwarteten Tablet-PC aus Deutschland, ist mehr oder weniger holprig gestartet. Hersteller neofonie hat ersten Berichten zufolge noch immer mit Software-Problemen und Lieferschwierigkeiten zu kämpfen, auch wurden die technischen Daten des Gerätes nachträglich abgeändert.
Das Berliner Tablet ist in Deutschland zwar offiziell erhältlich, allerdings werden vorerst wohl nur Vorbesteller in den Genuss des Gerätes kommen. Alle anderen Interessenten müssen sich noch bis Anfang Oktober gedulden, bis das WeTab bundesweit in allen Filialen von Media Markt erhältlich ist. Auch Vorbesteller auf Amazon müssen noch etwas länger als vermutet warten.
Das Feedback erster Käufer hält sich derzeit noch in Grenzen. Auf der Facebook-Seite von Neofonie WeTab gibt es zwar Nutzer, die über ihre guten Erfahrungen mit dem ersten MeeGo-Tablet berichten, allerdings ist auch von einer Vielzahl Problemen die Rede. So ist das WeTab mit 1020 Gramm in der 3G-Version deutlich schwerer als das Vorbild Apple iPad, das in der schwersten Version 730 Gramm wiegt. In früheren Produktspezifikationen war das Gewicht noch deutlich niedriger angegeben. Der Bildschirm soll ersten Nutzerberichten zufolge kein Multitouch unterstützen, auch ist von schlechten Akkulaufzeiten, keinem Zugriff auf den App-Store und ruckelnden Videos die Rede.
Ein Teil der Probleme soll aber per Software-Update noch behoben werden, ja sogar neue Features wie die Multitouch-Funktionalität sollen auf diesem Wege freigeschaltet werden können. Enttäuschte Käufer sollten daher die nächsten Updates abwarten. Entspannen können sich hingegen die Nicht-Vorbesteller, haben Sie doch die Möglichkeit, sich vom WeTab z.B. in einer Media Markt-Filiale selbst ein Bild von der Leistungsfähigkeit zu machen.
Bei den Marktanteilen der Smartphone-Betriebssysteme hat sich im Laufe des letzten Jahres einiges getan. So sind im zweiten Quartal 2010 erstmals mehr Android-Smartphones als iPhones verkauft worden, jedoch bleibt Nokia mit Symbian weiterhin Marktführer. Den zweiten Platz auf dem Smartphone-Markt kann sich RIM mit den Blackberrys sichern. Laut aktuellen Erhebungen des Marktforschers Gartner hat Googles OS Android somit das Apple iOS im Bereich Verbreitung und Beliebtheit deutlich überholt, welches gar aus der Liste der Top-3-Betriebssysteme für Smartphones verschwunden ist.
Innerhalb nur eines Jahres ist Android von 1,8% Marktanteil auf 17,2% geklettert. Apples iPhone mit iOS schafft es hingegen nur auf 14,2% und rutscht damit auf den 4. Platz hinter den Hersteller RIM (18,2%). Beliebtestes System ist weiterhin Nokias Symbian mit einem Marktanteil von 41%. Auf der ganzen Linie verloren hat dagegen Microsoft: Der Marktanteil von Windows Mobile fiel von 9,3% auf nur noch 5%, außerdem wurden fast 800.000 Geräte weniger verkauft. Der Konzern aus Redmond verspricht sich mit dem Release von Windows Phone 7 allerdings ein großes Comeback.
In absoluten Zahlen ist der Sprung für Android noch beeindruckender: 755.000 verkauften Smartphones im letzten Jahr stehen über 10 Millionen in diesem Jahr gegenüber. Apple baute gleichzeitig den Absatz “nur” von 5,3 auf 8,7 Millionen Geräte aus.
Insgesamt konnte der Smartphone-Markt im Vergleich zum Vorjahresquartal stark wachsen, von 40,97 Millionen verkauften Geräten im zweiten Quartal 2009 auf 61,65 Millionen in diesem Jahr. Ein weiterer Hinweis zum Schluss: Der überwältigende Verkaufsstart des iPhone 4 wird vom Berichtszeitraum nicht abgedeckt.
Wegen der anhaltenden Knappheit an AMOLED-Displays produziert HTC das Desire seit ein paar Wochen nur noch mit Super-LCD. Die Technik von Sony soll genauso gut sein wie AMOLED von Samsung. Um das zu überprüfen, haben verschiedene englischsprachige Technik-Blogs beide Display-Typen in einem Video miteinander verglichen. Hauptpunkte dabei waren Tests in direkter Sonneneinstrahlung, im Halbschatten und im Inneren von Gebäuden.
Bei direkter Sonneneinstrahlung sind beide Handys gleich schlecht ablesbar, besonders die starken Spiegelungen der Glasoberfläche stören. Das ist bei einem zum Vergleich gezeigten HTC HD2 mit herkömmlichem LCD allerdings nicht anders. Die Bildschirmhelligkeit ist bei allen drei Geräten nicht ausreichend, um gegen das grelle Sonnenlicht zu bestehen.
Deutlich besser lassen sich AMOLED und Super-LCD im Halbschatten ablesen. Spiegelungen stören weiterhin, allerdings kommen Farben und Kontraste besser zur Geltung. Im Gebäudeinneren schlagen sich beide Display-Arten fast gleich gut. Die Farben von AMOLED leuchten etwas intensiver als bei Super-LCD, werden jedoch von der Sony-Technik realistischer dargestellt. Ein Vorteil von AMOLED macht sich aber in jeder Umgebung bemerkbar: Die Ablesbarkeit ist auch unter hohen Betrachtungswinkeln wesentlich besser als bei LCD und Super-LCD.
Einen eindeutigen Sieger des Vergleichs gibt es nicht. Super-LCD punktet mit realistischeren Farben, AMOLED mit besseren Betrachtungswinkeln. Die weiteren Unterschiede sind einfach zu gering, um sie mit bloßem Auge wahrnehmen zu können.
Die Bundesregierung hat sich aus Sicherheitsgründen gegen die Nutzung von Blackberry-Geräten entschieden. Das Bundesinnenministerium hat den anderen Ressorts empfohlen, auf die Nutzung sowohl von Blackberrys als auch iPhones zu verzichten. Hintergrund ist die zunehmende Zahl von Angriffen auf die elektronischen Informations- und Kommunikationsnetze. Der Grund für die Empfehlung ist jedoch nicht nur die Sorge vor Attacken mit kriminellem Hintergrund. Viele europäischen Regierungen haben Bedenken geäußert, weil beim kanadischen Blackberry-Hersteller RIM alle Daten über Rechenzentren in Kanada und Großbritannien laufen und die dortigen Regierungen sowie die USA Zugriff darauf haben. Blackberry-Hersteller RIM dementierte das, aber der Verdacht bleibt.
Bei den sogenannten Smartphones (PDA), mit denen auch Daten verschickt werden können, werde vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) nur ein einziges Gerät empfohlen, nämlich das “Simko2″ der Telekom- Großkundensparte T-Systems. “Andere PDAs wie beispielsweise Blackberry oder iPhone erfüllen derzeit nicht die notwendigen Sicherheitsanforderungen und können nicht zum Einsatz kommen.”
Damit geht die Bundesregierung weiter als etwa die EU-Kommission. Diese hatte sich für ihre 32.000 Mitarbeiter zwar gegen die Nutzung von Blackberrys ausgesprochen habe, aber die Nutzung von iPhones der Firma Apple erlaubt. Das Kanzleramt sowie das Außen- und Innenministerium bestätigten, dass sie ihren Mitarbeitern tatsächlich zumindest die Nutzung von Blackberrys untersagt haben. Um den Ministerien den Einsatz sicherer Smartphones schmackhaft zu machen, stattet das Innenministerium die anderen Ressorts mit 4000 Simko-Geräten aus.
Auch im Bereich der Mobiltelefone warnt das BSI vor Sicherheitsrisiken in der Bundesverwaltung. So hat es nur die Zulassung für zwei Geräte erteilt, deren Einsatz es empfiehlt: Secuvoice der Firma Secusmart und TopSec Mobile des Unternehmens Rhode & Schwarz SIT.
Marktforschungsunternehmen haben in der vorigen Woche neue Prognosen zum Verkauf von Tablets und Netbooks veröffentlicht. So sollen in diesem Jahr etwa 60 Millionen Netbooks abgesetzt werden, was sich in den nächsten drei Jahren nochmals verdoppeln soll. Eine Abschwächung des Booms sehen die Marktforscher also erst ab 2014. Somit haben die Netbooks bei etwa 20% Anteil am Notebook-Markt anscheinend eine Sättigung erreicht.
Die iPad-Verkäufe werden auf 12,9 Millionen Stück in diesem Jahr geschätzt. Diese Zahl wird sich auf rund 50,4 Millionen in 2012 erhöhen. Nach eigenen Angaben hat Apple in den ersten drei Monaten seit Verkaufsstart 3,2 Millionen iPads verkauft. Andere Hersteller sind in der Kategorie der Multimedia Tablets derzeit noch nicht berücksichtigt, da Produkte wie Archos 7, Joojoo, WeTab oder 1&1 Smartpad nur in geringen Stückzahlen verkauft werden oder noch gar nicht erhältlich sind.
Netbook-Käufer sehen anscheinend nicht nur die Portabilität als Vorteil, sondern wollen ganz einfach ein kleines Windows-Notebook. Daher hatten z.B. Acer und Asus ihre Linux-Modelle schnell wieder aus dem Programm genommen und durch Windows ersetzt. Auch dürfte der Preis eine Rolle spielen. Von Kannibalisierung unter den einzelnen Sparten könne keine Rede sein, da die Eigenschaften von Netbooks, Tablets und auch Smartphones sehr unterschiedlich seien und der Kunde von dem Angebot vielfältiger Produkte profitiere.
Erstmals hatte Research in Motion (RIM) auf seinem diesjährigen Wireless Enterprise Symposium eine Vorschau auf Version 6.0 des BlackBerry-Betriebssystems gegeben. In einem zweiten Promo-Video legt das Unternehmen jetzt nach.
In dem Clip stellt der kanadische Hersteller die tiefer integrierten Social-Media-Features vor. Dabei werden Nachrichten per Facebook, Twitter oder etwa auch Mails in einer Messaging-Box organisiert. Zudem gewährt das Video einen Einblick in die Suchfunktion und das Musik-Menü. Zu den weiteren Neuerungen des OS 6.0 zählt auch ein verbesserter Web-Browser. Er versteht inzwischen allgemein übliche Multi-Touch-Gesten, etwa zum Vergrößern von Webseiten. Bislang sorgte RIM bei der Fingerbedienung nicht besonders für Begeisterung, auch wenn der Storm2 gute Ansätze lieferte. Außerdem soll das für diesen Sommer angekündigte Betriebssystem eine globale Suche und kontextabhängige Popup-Menüs bieten.
Noch im Herbst will RIM die sechste Version des BlackBerry OS ausrollen und pünktlich zum Weihnachtsgeschäft das erste Endgerät mit der Plattform ausliefern, das vermutlich der Storm3 sein wird.
Nachdem Konkurrent Samsung angekündigt hatte im Herbst mit dem Galaxy Tab ein Tablet auf den Markt bringen, gab der südkoreanische Elektronikkonzern LG Electronics nun bekannt, im vierten Quartal 2010 ein eigenes Tablet auf den Markt zu bringen. Als Betriebssystem kommt Googles Android zum Einsatz, weitere Details verriet LG nicht.
Welche Version von Googles Betriebssystem dafür eingesetzt wird ist aber noch nicht klar. Preise und weitere Ausstattungsdetails wurden zudem noch nicht bekannt gegeben. Laut den eigenen Angaben von LG soll der Tablet-PC von Haus aus aber “beste Spezifikationen” mitbringen und sich so problemlos in den noch jungen Tablet-Markt integrieren.
Anfang Juni hatte LG auf der Computex ein Tablet mit Windows 7 votgestellt. Ob dieses Projekt durch das Android-Tablet ersetzt oder weiterverfolgt wird, ist offen. Nur bei den kleineren Touch-Geräten bekräftigt LG seine Treue zu Microsoft – so will LG weiterhin einige seiner künftigen Smartphones mit Windows Phone 7 ausstatten. Android-Smartphones hat LG ebenfalls im Programm.
Die neue Version des iPhones beschert dem US-Konzern Apple juristische Schwierigkeiten. Verbraucher in den USA reichten vor allem wegen Empfangsproblemen eine Sammelklage gegen den Computerbauer ein. Apple erklärte allerdings, es handle sich bei dem Problem lediglich um eine fehlerhafte Display-Anzeige und nicht um einen Herstellungsfehler.
Die Kläger nehmen für sich in Anspruch, im Namen aller Nutzer des iPhone 4 zu sprechen. Es gebe potenziell Millionen Geschädigte. Weitere Klagen wurden in Kalifornien und Texas eingereicht. Die Kläger kritisieren, sie hätten ein “nicht normal nutzbares Gerät” gekauft. Dieses könnten sie aber nicht zurückgeben, da ihnen dann Vertragsstrafen drohten. Sie klagten u.a. wegen genereller Fahrlässigkeit, Fehlern bei Konzeption und Bau, betrügerischem Geschäftsgebaren und Betrug durch Verschleierung.
Direkt nach dem Verkaufsstart hatten sich erste Nutzer in Internetforen und Blogs beschwert, dass die Empfangsqualität bescheiden sei. Besonders Menschen, die mit der linken Hand telefonieren, meldeten Probleme. Schnell geriet die Konstruktion der Antenne in Verdacht. In einem offenen Brief erwähnte Apple nun aber eine fehlerhafte Darstellung der Signalstärke auf dem Display – so würden oftmals zwei Balken zuviel angezeigt. Dadurch könne es passieren, dass Nutzer keinen Empfang haben, obwohl dies auf dem Display so angezeigt wird. Das Problem, das offenbar auch bei den älteren iPhone-Modellen auftaucht, resultiere laut Apple aus einem Fehler bei der Berechnung der Signalstärke. Das Unternehmen kündigte an, in den nächsten Wochen ein Update der Software bereitzustellen. Schutzfolien für Ihr iPhone oder Smartphone erhalten Sie in unserem Onlineshop.

