Artikel-Schlagworte: „Displayschutz“
Gehören Sie zu den Leuten, die man bei kalten Temperaturen nicht so schnell vom Ofen oder der Heizung weglocken kann?
Dann überwinden Sie doch einfach mal den inneren Schweinehund und machen Sie mit der ganzen Familie oder mit Freunden eine Wanderung. So sind Sie an der frischen Luft und erleben die Landschaft einmal ganz anders. Wenn ich mich selbst erst einmal dazu überwunden habe, in die Kälte hinauszugehen, genieße ich es, die frische Winterluft einzuatmen und mich zu bewegen. Unter der Woche sitze ich wie Sie vielleicht auch die meiste Zeit auf meinem Schreibtischstuhl. Da tut Bewegung in freier Natur gut, entspannt und lenkt von den kleinen oder größeren Problemen des Alltags ab.
Ganz gleich, ob Sie nun in der Stadt oder auf dem Land wohnen, bestimmt gibt es auch in Ihrer Nähe ein gut ausgebautes Netz von Wanderwegen. Für die Routenplanung können Sie bei den örtlichen Tourismus-Büros entsprechendes Kartenmaterial besorgen. Mit den Karten auf Papier und Ihrem Navigationsgerät können Sie dann eine Strecke planen, bei der
jeder – Kinder und Erwachsene – auf seine Kosten kommt.
Damit die Zeit unterwegs wie im Flug vergeht, könnten Sie interessante Sehenswürdigkeiten anschauen. Wenn Sie eine Route aussuchen, für die Sie mehrere Stunden, einen ganzen Vormittag oder vielleicht sogar einen ganzen Tag brauchen, sollten Sie genügend Rastplätze zur Erholung einplanen. Ich selbst finde es immer sehr schön, gemeinsam nach der Hälfte der Strecke zum Aufwärmen in ein Lokal einzukehren und dort vielleicht gleich zu Mittag zu Essen.
Unterwegs Ihr Navi dabei zu haben, kann bestimmt nicht schaden: Wenn einmal gerade kein Hinweisschild in der Nähe ist, wissen Sie immer ganz genau, wo Sie sich gerade befinden, wie viele Kilometer Sie zurückgelegt haben und welche Strecke noch vor Ihnen liegt.
Während Ihrer Schneewanderung sollten Sie dabei aber nicht nur sich selbst, sondern auch Ihr Navigationsgerät gegen Wind und Wetter schützen. Wenn Sie auf das Display Ihres Navis eine OnScreen Displayschutzfolie kleben, bleibt es immer frei von Kratzern und ist garantiert auch für die nächste Wanderung – ob bei Schnee und Kälte oder brütender Hitze – jederzeit einsatzbereit.

Besonders für teure Multimedia Geräte ist eine Displayschutzfolie durchaus eine lohnende Investition.
Mittlerweile nervt mich dieses Gehabe von einigen schon: überall diese ängstlichen Nutzer von Handys, Smartphones oder Navigeräten, die auf das Display eine Schutzfolie montiert haben, um nur ja kein klitzekleines Kratzerchen zu bekommen und dann noch eine extra Tasche haben, in der es das mobile Gerät im Winter warm und im Sommer kühl hat!
Letztens habe ich das sogar auch schon auf Notebooks und den neuen Netbooks, die manche ja wirklich immer und überall dabei haben müssen, um im Cafe angeben zu können, wie toll sie sind, gesehen. Ja, sogar da montieren die solche Schutzfolien drauf, damit sie auch in der prallen Sonne daran arbeiten können, wenn andere im See baden oder sich einfach nur in Ruhe sonnen wollen…
Diese Tech-Nerds, die ja gar keine sind! Die wahren Könner arbeiten immer zu Hause an ihrem mit den aktuellsten Komponenten getuntem Rechner mit 2-3 Monitoren, für die garantiert kein Displayschutz notwendig ist! Und wenn die doch mal mobil einen Rechner brauchen, dann wird der dort genutzt, wo es nötig ist, ganz egal ob der Schrammen und Kratzer bekommt! Früher war das in vornehmen Kreisen gang und gebe, der sogenannte “Schmiß”. Da war man stolz drauf, wenn man vom Verein oder Club mit einer Schramme nach Hause kam und dann für immer eine Narbe hatte…
Echt, du meine Güte, wenn das Ding dann irgendwann doch mal den Geist aufgibt oder neudeutsch “kaputt” geht oder einfach nicht mehr schön genug aussieht, ist doch ganz egal! Ich kaufe mir sowieso alle 6 Monate was neues, weil ich das alte Ding dann immer leid bin…
Pro oder Contra Schutzfolien auf mobilen Geräten? Effektiv zum Werterhalt während der Nutzung oder einfach “nur” überflüssig? Was denken Sie?


